Welche Giftstoffe gibt es?

Es gibt viele verschiedene Giftstoffe, die unserem Körper Schaden können. Diese werden in verschiedene Kategorien wie Exogene Toxine, Endogene Toxine und Autogene Toxine unterteilt.

Das wir in unserem Alltag vielen Giftstoffen ausgesetzt sind, ist kein Geheimnis mehr. Dabei sind viele Giftstoffe den meisten Menschen noch überhaupt kein Begriff. Auf dieser Seite möchten wir eine grobe Übersicht über die meisten Giftstoffe geben, mit denen wir täglich in Kontakt kommen.

Wenn Du einer der Symptome an die selbst wiedererkennen kannst, muss dies nicht unbedingt an Schwermetallen liegen. Dennoch berichten nahezu alle, nach einer Entgiftungskur zumindest einige ihrer Symptome losgeworden zu sein.

Giftstoffe werden zunächst in 2-3 Kategorien aufgeteilt. Nämlich Exogene Toxine, Endogene Toxine und nach manchen Auffassungen auch Autogene Toxine.

Exogene Toxine

Unter Exogenen Toxinen versteht man alle Giftstoffe, die wir über Atemluft, Lebensmittel, Textilien oder Trinkwasser zu uns nehmen. Dazu gehören zum Beispiel Asbest, Formaldehyd oder Lösungsmittel. Aber nicht nur in geschlossenen Räumen können wir toxische Substanzen einatmen. Vor allem in Ballungszentren atmen wir automatisch Feinstaub und Abgase ein.

Viele exogene Gifte befinden sich auch in Lebensmitteln. Bei einigen Konsumartikeln liegt es auf der Hand: Wir wissen, wie schädlich übermäßiger Alkoholgenuss sein kann und wie giftig Nikotin wirkt. In vielen Lebensmitteln können sich jedoch auch versteckte Gifte befinden. Für Verbraucher ist es schwer nachvollziehbar, ob sie Obst oder Gemüse essen, welches Rückstände von chemischen Düngemitteln, Unkrautvernichtern, Pestizide etc. enthält. Außerdem sind viele Lebensmittel mit Konservierungsstoffen behandelt oder es werden künstliche Aromen beigemischt, von denen wir nicht genau wissen, ob und in welchen Mengen sie toxisch für uns wirken können.
Definitiv giftig sind verschimmelte Lebensmittel. Manche Schimmelpilzarten bilden Mykotoxine, die Leber und Nieren schädigen. Mit Ausnahme von Schimmelpilzkäse sollten verschimmelte Lebensmittel immer komplett in den Mülleimer wandern.

Endogene Toxine

Endogene Toxine sind Abfallprodukte unseres Stoffwechsels, die als Folgeerscheinung von Krankheiten oder Infektionen entstehen können. Sie entwickeln sich innerhalb unseres Organismus als Folgeerscheinung von Krankheiten. Man braucht aber nicht nach jeder Infektion besorgt zu sein, denn die meisten endogenen Toxine werden über die Leber ausgeschieden.

Autogene Toxine

Nach Auffassung mancher Naturheilkundler entstehen autogene Toxine durch Vererbung. Je nach genetischer Veranlagung und persönlicher gesundheitlicher Verfassung trägt man Giftstoffe in sich, die mehrere Generationen überdauert haben und ursprünglich über die Umwelt oder Nahrung in den Organismus gelangt sind. Demnach können Giftstoffe von der Mutter auf das Kind im Mutterleib übertragen werden.

Andere Heilpraktiker vertreten die Meinung, autogene Toxine entwickeln sich durch den eigenen Stoffwechsel und sind das Ergebnis normaler Zellaktivität. So können beispielsweise Verbindungen wie Milchsäure oder Ammoniak entstehen.

Es gibt bislang keine offiziellen Quellen, die eine der beiden Thesen bestätigt.

Welche Schwermetalle gibt es?

Unter Schwermetallen versteht man natürliche metallische Elemente mit einer Dichte von mehr als 5g/cm3. Dazu gehören beispielsweise Blei, Cadmium, Zink, Kobalt, Kupfer oder Quecksilber.

Nicht alle Schwermetalle sind für uns giftig. Einige benötigt unser Körper sogar als Spurenelemente in der Ernährung. Andere wiederum können für extrem toxisch wirken, sogar bis zum Tode führen.

Grundsätzlich ist der menschliche Organismus in der Lage, Schwermetalle abzubauen, wenn auch manche nur sehr langsam. Werden Deinem Körper zu viele Schwermetalle zugeführt, kann er dies allein nicht mehr bewältigen und zeigt ggf. Symptome einer Schwermetallvergiftung. Daher empfiehlt es sich, die Quellen von Schwermetallbelastungen zu kennen und diese zu meiden sowie eine regelmäßige Entgiftungskur anzuwenden.

Blei

Blei ist schwer toxisch. Es wurde deshalb vieles getan, um die Bleibelastung der Luft zu verringern. Früher war Benzin verbleit, das ist zum Glück nicht mehr der Fall. Die Luft ist auch heute bleibelastet, wenn auch weitaus geringer. Es gibt trotzdem noch Quellen für Bleibelastungen: Bleihaltiges Flugbenzin ist nach wie vor zugelassen.

In Müllverbrennungsanlagen, bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe und auch bei anderen industriellen Prozessen können Bleipartikel in die Luft gelangen. Die verbesserte Abgasreinigung mit Feinstaubfiltern und bessere Abluftreinigungssysteme in bleiverarbeitenden Betrieben haben einen großen Teil dazu beigetragen, die Bleibelastung erheblich zu verringern. Sie kann aber nicht gänzlich vermieden werden.

Durch die industriellen Sünden der Vergangenheit, sind immernoch viele Böden mit Bleispuren belastet. Über das Erdreich kann Blei auch in das Grundwasser und auf diesem Wege in viele Nahrungsmittel gelangen. Blei, das wir aufnehmen, stammt zu 80% aus Lebensmitteln.

Bestimmte Organismen reichern von Natur aus mehr Blei an als andere. Pilze oder Schalentiere gehören zu den Nahrungsmitteln mit einer höheren Bleikonzentration.

Pflanzliche Lebensmittel sind oft nur äußerlich mit Blei belastet. Bleihaltiger Staub, der sich auf Blättern absetzt, kann einfach abgewaschen werden.

Tabakrauch ist eine weitere Bleiquelle. Deswegen wird nicht nur das Rauchen selbst, sondern auch das Passivrauchen als gefährdend eingestuft.

Vorsicht ist bei Lebensmitteln wie Algen, Teesorten oder Heilkräutern aus Zentralasien geboten. Bei solchen Produkten wurden in der Vergangenheit erhöte Bleibelastungen festgestellt.

Die EU hat Blei-Höchstgehalte für Lebensmittel festgelegt. Die Werte richten sich nach der durchschnittlichen Verzehrsmenge. Muscheln haben zum Beispiel einen hohen Bleigehalt, der Grenzwert ist ebenfalls hoch, weil Muscheln nicht täglich in großen Mengen verzehrt werden.

Hinzu kommen weitere Quellen der Bleibelastung. Bis 1973 wurden Bleirohre in Wohnhäusern verbaut. Bleirohre sollen heute noch in etwa 10% aller Haushalte vorhanden sein und können bleibelastetes Trinkwasser verursachen.

  • Blei kann diese gesundheitlichen Schäden verursachen:
  • Schädigung des Nervensystems
  • Verminderte Konzentrationsfähigkeit
  • Anstieg des Blutdrucks
  • Nierenschäden
  • Störung der Blutbildung
  • Darmkoliken
  • Verminderte Fruchtbarkeit bei Männern
  • Müdigkeit und Reizbarkeit
  • Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität)

Zu den Symptomen einer Bleivergiftung gehören Müdigkeit, Kopfschmerzen, Darmkoliken, Appetitlosigkeit, Lähmungen und blass-grau-gelbe Verfärbungen der Haut.

Blei kann vom Körper nur sehr langsam abgebaut werden. Wer zu viel Blei aufgenommen hat, wird erst nach Jahren wieder normale Werte erreichen. Zu etwa 75% wird Blei über die Nieren ausgeschieden. Den Rest übernehmen Galle und Darm und zu kleinen Teilen auch die Haut, Haare und Nägel.

Quecksilber

Quecksilber wird bei Zimmertemperatur flüssig und verdampft leicht. Wegen der flüssigen Form wurde das Metall früher bei der Herstellung von allen möglichen Messgeräten eingesetzt, z.B. in Thermometern. Bei quecksilberhaltigen Gegenständen, die zu Bruch gehen, ist wegen austretender giftiger Dämpfe Vorsicht geboten. Das Gleiche gilt für Energiesparlampen. Solche Dämpfe sollte man auf keinen Fall einatmen.

Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, im Bergbau und bei der Müllverbrennung wird neben Blei auch Quecksilber in die Luft ausgestoßen. Kunstdünger sowie direkte Einleitungen von Industrieabwässern tragen zu Quecksilber-Belastungen in Gewässern und Böden bei.

In Lebensmitteln findet man Quecksilber größtenteils in Fisch, Meeresfrüchten und Pilzen. Allerdings wird es vom Körper nur schwer in den Organismus aufgenommen. Man müsste schon täglich große Mengen davon essen, um zu erkranken.

Das bekannteste Beispiel für die Verwendung von Quecksilber sind Amalgam-Zahnfüllungen. Umso mehr man von diesen Füllungen im Mund trägt, umso höher ist die Belastung und steigt das Risiko einer Vergiftung. Wenn Zahnfüllungen brüchig werden, kann das Quecksilber direkt in den Körper gelangen.

Amalgam-Füllungen werden als Hauptverursacher von Schwermetall-Belastungen im Körper angesehen.

  • Hohe Quecksilber-Belastungen können diese Symptome verursachen:
  • Hautausschläge, Kopfschmerzen und Müdigkeit
  • Schädigung der Hirnfunktion und des Nervensystems (z.B. Gedächtnisverlust, Lernschwierigkeiten, Taubheit oder Tremor)
  • Schlafstörungen
  • Übelkeit und Schwindel

Unser Körper ist kaum in der Lage, Quecksilber eigenständig abzubauen. Es dauert ungefähr 20 Jahre, bis sich eine aufgenommene Menge auf die Hälfte verringert.

Silber

Silber kommt nicht nur in Schmuck vor, sondern auch in verschiedenen Legierungen. Es wird dem Quecksilber in Amalgam-Füllungen beigemischt oder auch preiswerten Goldfüllungen. Außerdem finden wir Silber in Batterien, Desinfektionsmitteln und auch im Leitungswasser. Die Lebensmittelindustrie verwendet Silber für das Überziehen von Süßwaren, wie z.B. Pralinen. Dort taucht es als Lebensmittelfarbstoff E174 auf. Silber ist allerdings nicht so toxisch wie die anderen aufgeführten Schwermetalle.

Aluminium

Genaugenommen ist Aluminium ein Leichtmetall und daher weniger giftig als Schwermetalle. Es kann aber im Körper stark angereichert werden. Aluminium findet man praktisch überall in der Natur und in vielen Gesteinen. Daher ist es auch kein Wunder, dass Aluminium in Gemüse, Obst und Getreide enthalten ist.

Die Kosmetikindustrie setzt gerne Aluminium bei der Herstellung von Deos, Cremes und Lippenstiften ein. Es wirkt antibakteriell und verhindert Verklumpungen.
In der Lebensmittelindustrie wird das Metall häufig in pulverisierten Lebensmitteln eingearbeitet. In Gebäck oder Speiseeis sorgt es für besseren Glanz und längere Haltbarkeit und auch beim Kochen kann man mit Aluminium in Verbindung kommen, wenn man aluminiumhaltige Kochtöpfe verwendet. Die Pharmaindustrie setzt Aluminium ebenfalls ein und manche Länder nutzen das Metall zur Aufbereitung von Trinkwasser.

Aluminium steht im Verdacht, die Erbsubstanz menschlicher Zellen zu schädigen. Bei verschiedenen wissenschaftlichen Studien hat man auffällig viel Aluminium in Brustkrebsgewebe entdeckt. Auch in der Alzheimer-Forschung wurden hohe Dosen an Aluminium in Gehirnen von Alzheimer-Patienten gefunden. Es ist noch nicht geklärt, ob der hohe Metallgehalt eine Begleiterscheinung von Demenzerkrankungen oder der Auslöser solcher Krankheiten ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) geht aktuell davon aus, dass eine Gesundheitsbeeinträchtigung möglich sei, aber noch dringender Forschungsbedarf besteht.

Cadmium

Als Verbraucher findet man Cadmium überwiegend in Zigaretten. Leinsamen, Pilze, Leber, Muscheln oder Kakaopulver gehören zu den wenigen Lebensmitteln, über die der Mensch Cadmium zu sich nimmt. Ansonsten wird der Stoff in der Industrie eingesetzt, dass nur Menschen belastet sind, die in solchen Betrieben arbeiten oder in unmittelbarer Nachbarschaft leben und mögliches belastetes Trinkwasser zu sich nehmen. In der Japanischen Stadt Toyama kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Fällen der Itai-Itai Krankheit, welche durch eine Überdosis an Cadmium ausgelöst wird. Das Cadmium wurde durch eine nahe gelegene Industrieanlage freigesetzt.

  • Typische Symptome von Cadmium-Vergiftungen sind:
  • Erbrechen und Durchfall
  • Schädigung der Knochen
  • Nierenschädigungen
  • Beeinträchtigung des Nervensystems
  • Unfruchtbarkeit
  • Verlust des Geruchssinns

Cadmium lagert sich in den Nieren ein und kann ähnlich wie andere Schwermetalle nur extrem langsam vom Körper abgebaut werden.

Kupfer

Das Schwermetall gehört zu den essentiellen Spurenelementen, die unser Körper zum Überleben benötigt. Wir nehmen Kupfer über viele verschiedene Lebensmittel zu uns. Gefährlich werden nur extreme Überdosierungen, vor allem für Kleinkinder. Das passiert in der Regel über Leitungswasser in Häusern mit Kupferleitungen.

Menschen, die zu hohen Kupferbelastungen ausgesetzt sind, klagen meistens über Kopf- und Magenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Durchfall oder Entzündungen der Atemwege. Extreme Kupfervergiftungen sollen Arthritis sowie Leber- und Nierenschäden zur Folge haben.
Überschüssiges Kupfer wird zu ungefähr 80 % in der Galle mit dem Stuhl ausgeschieden.

Palladium

Glücklicherweise kommen wir mit Palladium nur wenig in Kontakt, denn dieses Schwermetall ist hochgiftig. Die Industrie setzt das Metall in Legierungen ein. Darüber hinaus findet man Palladium als Zahnwerkstoff in Zahnersatz mit schlechter Qualität. Palladium gilt als zellschädigend und kann diese Symptome hervorrufen:

  • Schlafstörungen
  • Lähmungen und Gefühlsstörungen
  • Schädigung von Nieren, Leber und Darm
  • Schädigung des Erbguts
  • Hautallergien
  • Schwindel und Müdigkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Haarausfall

Palladium ist wie genau wie Blei ein Speichergift. Unser Stoffwechsel kann solche Schwermetalle selbst kaum abbauen.

Platin

Neben Palladium ist auch Platin hochgiftig. Spuren davon befinden sich in Autokatalysatoren. In der Medizin wird es in Chemotherapien bei der Tumorbekämpfung eingesetzt. Zu den Nebenwirkungen von Chemotherapien gehören extrem hohe Platin-Belastungen im Körper.

Platin-Vergiftungen wirken sich überwiegend auf das Nervensystem aus und können zu Stimmungsschwankungen und sexueller Überempfindlichkeit führen.

Arsen

Rein chemisch betrachtet ist Arsen ein Halbmetall. An sich ist Arsen nicht giftig, auch wenn man das wegen der vielen Kriminalgeschichten vermutet. Denn nur einige Arsenverbindungen sind hochgiftig.

Man unterscheidet zwischen organischem und anorganischem Arsen. Das organische Arsen gilt im Gegensatz zur anorganischen Form als toxikologisch unbedenklich und kommt in Lebensmitteln wie z.B. in Fisch oder Meeresfrüchten vor.

In anorganischer Form findet man Arsen in geringen Mengen praktisch überall im Boden. Arsen wird außerdem freigesetzt durch Auswaschungen aus arsenhaltigen Erzen und gelangt so ins Grundwasser. Werden mit diesem Wasser Felder bewässert, nehmen Pflanzen das Arsen auf. Dazu gehört hauptsächlich Reis, der in stehendem Gewässer gedeiht und das Arsen über die Wurzeln aufnimmt. Die Arsen-Konzentrationen in Reis ist unterschiedlich hoch, abhängig von Anbaugebiet und Reissorte. Seit Januar 2016 gelten in der EU Arsen-Höchstgehalte für Reis und Reisprodukte wie z.B. Reiskekse, Reiswaffeln oder Reiskuchen.

In südamerikanischen und asiatischen Ländern kamen in der Vergangenheit Fälle von massenhaften Arsenvergiftungen vor. Dabei waren Arsenverbindungen in Leitungswasser gelangt. In Europa hatten Mineralwasserhersteller in der Vergangenheit arsenbelastetes Mineralwasser verkauft, weil die Hersteller ihr Wasser aus belasteten Quellen gezapft hatten.

  • Die Belastung durch anorganisches Arsen kann gesundheitliche Auswirkungen haben:
  • Magenreizungen
  • Hautkrankheiten
  • Verringerte Produktion von roten und weißen Blutkörperchen
  • Unfruchtbarkeit
  • Arsen steht im Verdacht krebserregend zu sein und Haut-, Lungen- oder Leberkrebs zu verursachen.

Wenn wir nun einige dieser oder andere Metalle zu uns nehmen, müssen wir nicht gleich in Panik verfallen. Manche Metalle benötigt unser Körper sogar als Spurenelement. Unser Körper nimmt die Metalle auf und verbraucht davon, was er benötigt. Den Rest lagert er ein ins Fett- und Bindegewebe. Damit werden Verunreinigungen im Blut unterbunden. Wenn diese Speicher belegt sind, muss der Körper die Metalle auch in andere Körperzellen weiterleiten. Schwermetalle weisen eine hohe Dichte auf. Sie verdrängen andere lebensnotwendige Elemente im Körper - beispielsweise Magnesium oder Kalzium - und können diese vernichten. Geschieht dies, kann es zu Beschwerden und Erkrankungen kommen.