Riechende Schuhe und Käsefüße endlich loswerden

Schweißfüße kennt jeder und jedem sind sie ein Gräuel – aber mit einfachen Mittel zu bekämpfen

Schweiß ist eine körpereigene Flüssigkeit, welche über die Haut abgesondert wird. Das Sekret wird über die Schweißdrüsen aus dem Körper gefördert. Während in unserer heutigen Zeit der Schweiß ein Störfaktor für viele ist, war es einer der entscheidenden Faktoren für die menschliche Evolution. Denn Schweiß ermöglichte die Temperaturregulierung durch die Verdunstungskühlung und auch Gifte werden über die Schweißdrüsen aus dem Körper ausgesondert. Schweiß ist dennoch für viele unangenehm und vor allem ein Problem. Besonders Schweißfüße, auch Käsefüße genannt, sind für mehr als ein Drittel der Deutschen eine Tortur. Was die Ursache für Stinkefüße sein kann und wie du gegen das unangenehme Leiden vorgehen kannst, erfährst Du hier.

Schweiß ist wichtig für die Gesundheit

Der menschliche Organismus ist ein komplexes Werk der natürlichen Evolution. Die Lebewesen, welche sich an der Spitze der Nahrungskette befinden, haben sich ihren Platz durch die perfekte Anpassung gesichert. Der Mensch schaffte das durch den aufrechten Gang, einem großen Gehirn, geschickte Hände mit einem opponierbarer Daumen sowie der Möglichkeit zu schwitzen. Letzteres machte ihn im Gegensatz zu anderen Säugetieren überaus ausdauernd bei der Jagd und für verschiedene Regionen mit unterschiedlichen klimatischen Bedingungen anpassungsfähig.

Die Schweißdrüsen hydrieren unsere Haut

Schweiß wird über kleine Drüsen unter der Haut ausgeschieden. Über die körpereigene Flüssigkeit werden nicht nur Bakterien, Krankheitserreger, Giftstoffe und Stoffwechselprodukte aus dem Körper geschleust, sondern auch die Haut wird hydriert. Selbst wenn Schweiß hin und wieder lästig und in vielen Situationen unangenehm ist, würden wir ohne dem Schutzmechanismus sprichwörtlich sehr alt aussehen.

Käsefüße durch Schweiß

Der Körper besitzt auch an den Füßen Schweißdrüsen, welche dazu führen, dass unsere Füße schwitzen und unter Umständen unangenehm riechen können. Das ist bei allen Menschen gleich, auch Kinder und Frauen haben Stinkefüße. Schweiß ist in erster Linie ganz normal und nichts, worüber Du Dir Sorgen machen musst. Im Schnitt ist jede vierte Person von Schweißfüßen betroffen. Zwar leiden Männer deutlich häufiger als Frauen darunter, dennoch müssen alle mit dem Problem konfrontiert. Deshalb wünschen sich alle Betroffene eine schnelle, einfache und effiziente Lösung.

Schweißfüße Ursache und Bedeutung

Käsefüße, Stinkefüße, Schweißfüße oder im medizinisch Fachjargon als Hyperhidrosis Plantaris bezeichnet, gehören für viele zum Alltag. Es gibt viele Ursachen für Schweißfüße. Minderwertiges Schuhwerk, Stress, Schockzustände, die Ernährung oder eine Krankheit. Auch Infektionen, hormonelle Veränderung, Herzerkrankungen, neurologische und Krebserkrankung sowie Entzugserscheinungen sind mögliche Ursachen für Schweiß[1].

Stinkefüße mit und ohne Schuhe

Selbst wenn es viele Gründe für einen Schweißausbruch gibt, muss unterschieden werden, ab wann zu viel Schweiß fließt. Es ist normal, dass Deine Füße in nicht atmungsaktiven Schuhen/Socken oder nach einer Weile oder körperlichen Anstrengung unangenehm nach Schweiß riechen. Personen mit chronischen Schweißfüßen haben aber feucht, riechende Füße, selbst wenn barfuß gehen oder keiner anstrengenden Aktivität nachgehen. Für Betroffene stellt sich die Frage, was tun gegen Schweißfüße.

Stinkefüße riechend nicht nur unangenehm

In erster Linie denken viele an die zahlreichen unangenehmen Situationen, die man mit Schweißstellen am Oberteil oder mit riechenden Stinkefüsse erleben muss. Aber es geht nicht nur um den unangenehmen Geruch sowie der Tatsache, dass Schweiß auf andere nicht anziehend wirkt. Die immer feuchten Körperteile können zu Rissen in der Haut führen. Eine deutlich zu starke Schweißproduktion an den Füßen kann die Fußsohle und die Zwischenräume der Zehen so stark in Mitleidenschaft ziehen, sodass Infektionen, Entzündungen und Fußpilz entstehen können.

Was ist normal und ab wann die Schweißproduktion zu viel

Schwitzen ist ein natürlicher und überaus wichtiger Vorgang, durch welchen die Körpertemperatur reguliert wird. Von einer Hyperhidrosis, also einer übermäßigen Schweißproduktion, ist dann die Rede, wenn der Körper unkontrollierbar, überaus viel und dauerhaft schwitzt. Der Schweiß fließt, obwohl es keinen Grund gibt, zum Beispiel bei normaler Temperatur oder während Ruhephasen.

Zu viel und riechender Schweiß an den Füßen

Gegen übermäßigen Schweiß gibt es mittlerweile verschiedene Mittel der Pharmaindustrie als auch Hausmittel. Beispielsweise gibt es Hemden und Oberteile, welche den Schweiß ohne Verfärbung aufsaugen und so keine schwitzenden Stellen zu sehen sind. Allerdings ist auch der Geruch ein Problem für die Betroffenen. Dieser entsteht durch Bakterien auf der Haut, welche den Schweiß zersetzen und einen unangenehmen Duft produzieren. Das ist vor allem bei Füßen der Fall, da diese in der Regel über viele Stunden am Tag in Socken und Schuhen eingeschlossen sind.

Was tun gegen Käsefüße

Jeder Mensch besitzt eine individuelle Duftnote. Die Zusammensetzung von Schweiß ist bei jedem unterschiedlich, auch wenn etwa 99 Prozent nur Wasser sind[2]. Der hohe Wasseranteil macht Schweiß in der Regel geruchlos, für den Geruch die Bakterien auf der Haut verantwortlich. Das bedeutet, um gegen riechenden Schweiß vorzugehen und um Stinkefüße vermeiden zu können, musst Du etwas gegen Bakterien, die Geruchsentwicklung oder der Produktion von Schweiß machen.

Tipps gegen Schweißfüße

Auf der Haut sammeln sich mehrere Millionen Bakterien, das ist ganz natürlich. Besonders gerne haben sie es an einem feucht-warmen Milieu, wie unter den Armen oder an den Füßen. Dazu kommt, dass sowohl an Achselbereich als auch an den Füßen eine hohe Anzahl an Schweißdrüsen vorhanden ist. Körperstellen mit vielen Haaren weisen auch eine hohe Anzahl an Mikroorganismen auf, welche den Abbau von Schweiß fördern und so die Geruchsbildung fördern. Deswegen wird empfohlen, die Haare unter den Achseln zu rasieren. Ein weiterer Tipp gegen Schweiß ist den Genuss- und Nahrungsmittel zu vermeiden, da sie die Schweißproduktion fördern. Scharfes Essen, Alkohol, Kaffee und Zigaretten gehören dazu. Das ist der erste Schritt, die Schweißproduktion zu verringern.

Socken gegen Schweißfüße

Schwitzende Füße sind ein Problem, da so kleine Wunden entstehen und Infektionen am Fuß verursachen können. Atmungsaktive Socken sowie Zehensocken führen zu einer besseren Luftzirkulation, wodurch die Schweißbildung verringert wird. Außerdem können Anti-Schweiß Socken den Geruch reduzieren, indem sie den Schweiß direkt ableiten. Es gibt unterschiedliche Materialien für die speziellen Socken, unter anderen Bambus, Leinen und Baumwolle mit einem Kupfer oder Silberanteil.

Socken mit Silberanteil

Baumwollsocken gegen Schweißfüße sind eine gute Alternative, da der Stoff sehr atmungsaktiv ist. Das ist vor allem für schnell schwitzende Füße wichtig. Damit wird die Schweißproduktion als auch die Geruchsentwicklung verringert. Baumwollsocken mit antibakteriell wirkendem Silber sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Es gibt sie mit feinen Silberfasern, Silberionen und mit silberhaltigen Nanopartikel[3].

Was kann man gegen Schweißfüße machen wenn die Socken nicht helfen

Selbst die hochwertigsten Socken helfen gegen Stinkefüße nicht, wenn die Schuhe nicht atmungsaktiv sind. Für Schweißfüße Schuhe zu finden ist dank der riesigen Nachfrage und dem mittlerweile großen Angebot kein Problem mehr. Kunst- oder Plastikschuhe lassen Deine Füße wie in einer Sauna vor Schweiß triefen, dasselbe gilt auch für andere Kleidungsstücke. Die Schuhe sollten so wie die Socken auch, aus einem luftig leichten, atmungsaktiven Stoff bestehen. Baumwolle, Leder, Kunstleder und Mesh bieten sich für Schuhe an.

Einlegesohlen gegen Schweißfüße

Ein Hausmittel gegen stinkende Schuhe durch Käsefüße ist Zimt. Dazu streust du einfach ein wenig Zimt in Dein Schuhwerk, lässt das etwas wirken und schon duften sie lecker und frisch. Allerdings hat das auch einige Nachteile. Zum einen hält das Hausmittel nicht lange an und deine Socken und Füße sind dann braun. Idealerweise gibt Einlegesohlen gegen Schweißfüße und unangenehmen Geruch. Die Einlagen sind oftmals Latex-Schaum mit Aktivkohle, wirken gegen Fußgeruch und beugt sogar Fußpilz vor. Ein Vorteil ist, dass sie sowohl mit Zimtgeruch als auch vielen anderen Gerüchen erhältlich sind. Um herauszufinden, welches Produkt das Beste ist, gibt es regelmäßig einen Einlegesohlen gegen Schweißfüße Test samt Bewertungen und Empfehlungen.

Was tun gegen Schweißfüße in Arbeitsschuhen

Sandalen, Flip Flops und andere offene Schuhe sind für Schweißfüße ideal und in vielen Jobs ist es möglich, so ein Schuhwerk zu tragen. Andere Arbeiten erfordern spezielle Normen und Arten an Schuhen, beispielsweise Schuhe mit Schutzkappen. Gegen Schweißfüße in Arbeitsschuhen helfen Einlagen sowie ein regelmäßiges Wechseln der Schuhe. Außerdem gibt es mittlerweile atmungsaktive Schuhe mit Schutzkappen, welche selbst für gefährliche Arbeiten ideal geeignet sind. Sogar schicke atmungsaktive Anzugschuhe sind erhältlich.

Socken und Schuhe gegen Schweißfüße

In den meisten Fällen ist den Betroffenen von Käsefüßen mit ein paar ganz einfachen Tipps und Tricks zu helfen. Atmungsaktive Socken, die richtigen Schuhen sowie eine regelmäßige Fußpflege reichen in der Regel aus, um das Problem in den Griff zu bekommen. Nur in sehr seltenen Fällen ist selbst das nicht ausreichend, diese Personen sollten eine ärztliche Untersuchung und unter Umständen eine Behandlung in Anspruch nehmen.

Wie bekommt man Schweißfüße weg

Es wird zwischen der primären und sekundären Hyperhidrose unterschieden. Die sekundäre Hyperhidrose beschreibt das übermäßige Schwitzen als ein Symptom einer Krankheit. Mögliche Auslöser für den übermäßigen Schweißfluss sind Infektionen, Tumore, Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Störungen oder neurologische Krankheiten. Bei der primären Hyperhidrose lassen sich keine Krankheiten oder eine äußere Ursache für das vermehrte Schwitzen finden. Sie ist viel häufiger als die sekundäre Hyperhidrose, beginnt in der Regel in der Pubertät und kann das ganze Leben anhalten. Bei der primären Hyperhidrose ist daher die Fragen wie bekommt man Schweißfüße weg nur damit zu beantworten, dass nur die Symptome, also der Schweiß an sich, bekämpft werden kann und nicht die Ursache. Schweiß durch die sekundären Hyperhidrose kann behandelt werden, wenn die Ursache bekannt ist.

Die besten Mittel und Hausmittel gegen Schweißfüße

Wie kann man Schweißfüße loswerden haben sich schon viele gefragt. Stinkefüße sind keine Seltenheit und mit Sicherheit hatte jeder schon einmal eine unangenehme Situation aufgrund riechender Füße und Schuhe. Meist liegt das an dem Material, bei einigen anderen kommt das aufgrund einer unbegründeten übermäßigen Schweißproduktion. Mittlerweile gibt es neben hochwertigen Socken und Schuhen auch eine große Auswahl an verschiedenen Mitteln aus der Apotheke, welche unmittelbar und schnell gegen Schweißfüße helfen sollen.

Hilft ein Fußbad gegen Stinkefüße

Ein Fußbad gegen Schweißfüße hilft nicht nur gegen den Geruch, sondern entspannt den ganzen Körper. Bei schweren Fällen von Schweißfüßen wird täglich ein Kräuter Fußbad empfohlen. Das Wasser sollte warm, aber nicht zu heiß sein. Dazu kommen ein paar Tropfen Lavendel- oder Teebaumöl, welche antibakteriell wirken und so die Geruchsbildung hemmen[4]. Das Fußbad kann auch mit schwarzem Tee eingenommen werden. Der Tee tötet zum einen die Bakterien ab und schließt zum anderen die Poren, wodurch die Schweißbildung gemindert wird. Auch ein tägliches Eisbad kann die Schweiß- und Geruchsbildung reduzieren.

Was hilft gegen Schweißfüße

Das beste Mittel gegen Schweißfüße sind gute Hygiene, denn in der Regel ist Schweiß geruchsneutral. Die Bakterien auf der feuchtwarmen Haut zersetzen den Schweiß, wodurch der typische Käsefuß Geruch entsteht. Das tägliche Waschen hält die Füße sauber. Es ist außerdem wichtig, die Füße und die Zehen gut abtrocknen. Bleiben die Füße oder die Zwischenräume feucht, entstehen dort wieder schneller Bakterien. Überflüssige Hornhaut sollte ebenfalls regelmäßig entfernt werden.

Schweißfüße was hilft wirklich aus der Hausapotheke

Stinkefüße sind für alle eine unangenehme Angelegenheit und führen zu sehr unangenehme Momente. Die Frage Schweißfüße was tun, wenn es schnell gehen muss, kann mit einem Blick in die Hausapotheke beantwortet werden. Es gibt einige Schweißfüße Hausmittel, die schnell und einfach helfen. Natron, Kurkuma, Ingwer, ätherische Öle, Salbei, schwarzer Tee, Essig, Lavendelöl sowie ein regelmäßiges Fußbad sind die bewährten Hausmittel gegen Schweißfüße[5].

Das beste Hausmittel gegen Schweißfüße

Natron ist ein überaus vielseitiges Hausmittel. Schweißfüße mit Natron behandeln ist einfach und innerhalb kürzester Zeit duften die Füße wieder angenehm. Natron erhöht den pH-Wert, ohne der Haut zu schaden. Zeitgleich verhindert Natron die Bildung von Bakterien, welche für den Geruch verantwortlich sind. Damit hilft Natron gegen Schweißfüße und fördert die Gesundheit der Haut an den Füßen.

Das Hausmittel gegen Schweißfüße Essig und Öl

Was im ersten Moment klingt wie ein Dressing ist ein altbewährtes Hausmittel gegen Schweissfüsse und Fußpilz. Eine Variante ist ein Fußbad mit Essig. Saurer Essig wirkt antibakteriell und ist daher ein geschätztes Naturheilmittel. Dafür werden 2/3 Wasser mit etwa 1/3 Apfelessig gemischt und die Füße für etwa zehn Minuten darin gebadet[6]. Kokosnussöl gemischt mit Kurkuma wirkt entzündungshemmend, lindert Schmerzen, hemmt das Bakterienwachstum und verbessert die Beweglichkeit der Gelenke. Das Kokosnussöl spendet der Haut extra Feuchtigkeit, außerdem wirkt es ebenfalls entzündungshemmend und antibakteriell.

Die Mittel gegen Schweißfüße aus der Apotheke

Auch in der Apotheke und einigen Drogeriemärkten sind Mittel gegen Käsefüße zu finden. Darunter das Mittel AHC-Forte, welches auf Basis von Alkohol gegen Schweißhände, Schweißfüße und besonders ausgeprägtes Schwitzen helfen kann. Die natürliche Alternative aus der Apotheke sind Salbei Tinkturen, welche als Fußbad oder direkt auf der Haut angewendet werden kann. Falls Dir beides nicht zusagt, gibt es auch eine Creme gegen Schweißfüße und Geruchsbildung sowie eine Salbe gegen Schweißfüße auf Basis von ätherischen Ölen und hautpflegendem Panthenol.

Ab wann musst Du Schweißfüße behandeln

Wann, wie und was tun gegen Schweißfüße. Diese und andere Fragen wie zum Beispiel, wie viel Schwitzen ist normal und ab wann sind ein Besuch bei einem Dermatologen notwendig. Hast du plötzlich Schweißfüße oder extrem viel Schweiß auch an anderen Körperstellen ohne einen offensichtlichen Grund, wird eine Untersuchung empfohlen. Auch wenn kalte Schweißfüße deinen Alltag begleiten, Du in der Nacht stark schwitzt oder der Schweiß von über 40°C Grad Fieber begleitet wird, kann die Ursache eine Krankheit sein und sollte von einem Arzt untersucht werden.

Schwitzen als Krankheit – extreme Schweißfüße bis gar kein Schweiß

Die Schweißproduktion ist bei jedem Menschen unterschiedlich und nicht nur zu viel Schweiß ist eine Krankheit. Während die Hyperhidrose den übermäßigen Schweißfluss beschreibt, kann es auch sein, dass manche Menschen entweder gar nicht oder nur reduziert schwitzen. Anhidrose ist, wenn die Schweißsekretion komplett unterbunden ist. Das bedeutet, die Betroffenen können überhaupt nicht schwitzen. Die Hypohidrose ist wenn die Schweißsekretion stark vermindert ist. Alle drei Arten einer krankhaften Schweißproduktion sollten von einem Facharzt untersucht werden und müssen unter Umständen behandelt werden.

Was hilft gegen Schweißfüße - Die besten Tipps gegen Stinkefüße

Bei jeder Behandlung, sei es nun mit pharmazeutischen Mitteln oder Hausmitteln, geht es darum, endlich die Schweißfüße loswerden. Es gibt Einlegesohlen gegen Schweißfüße, medizinische und Hausmittel gegen Stinkefüße. Falls Du keine Lust mehr hast Stinkefüße zu riechen und willst wissen, was kann man gegen Schweißfüße tun und willst Deine Stinkefüsse bekämpfen, gibt es zahlreiche Methoden und Mittel. Immer Sommer ist vor allem barfuß laufen die beste und natürlichste Alternative.

Mittel gegen extreme Schweißfüße

Viele Mittel helfen nur bei ein wenig Schweiß und dezentem Geruch. Betroffene von Hyperhidrosis Plantaris schwitzen aber übermäßig viel und das über den gesamten Tag. Was hilft gegen Stinkefüße in diesem Fall? Extreme Stinkefüsse können mit hochdosierten Hausmitteln ebenfalls erfolgreich behandelt werden. Stinkefüße Hausmittel wie Kurkuma, Fußbäder mit ätherischen Ölen oder Essig können helfen, allerdings kann die Ursache auch eine innere Krankheit sein. Falls der Erfolg also ausbleibt, ist eine Untersuchung von einem Dermatologen in jeden Fall notwendig.

Was macht man gegen Schweißfüße – wenn es schnell gehen muss oder Du unterwegs bist

Was kann man gegen Stinkefüße machen wenn Du nicht zuhause bist. Wenn sich Dir die Möglichkeit bietet, die Schuhe auszuziehen und barfuß zu gehen, ist das die schnellste und einfachste Methode. Was tun bei Stinkefüße wenn das aber nicht geht, beispielsweise im Büro oder im Winter. Dann ist es gut, immer ein Deodorant für Deine Füße und Duftspray für die Schuhe dabei zu haben. Was machen gegen Stinkefüße wenn auch das nicht möglich ist? Natron in Pulverform ist praktisch, leicht und passt in jede Tasche, ebenso wie die Cremes und Salben aus der Apotheke. Die Frage Stinkefüße was tun, wenn du nicht Daheim bist, soll Dich nicht mehr plagen. Es gibt zahlreiche Mittel für unterwegs, die schnell helfen.

Schweiß und Schweißfüsse bei Babys und Kindern

Es wird zwischen apokrinen und ekkrinen Schweißdrüsen unterschieden. Die ekkrinen Schweißdrüsen sind für die Regulierung des Wärmehaushalts verantwortlich, die apokrinen Drüsen, auch Duftdrüsen genannt, für den Geruch. Bei Kindern sind die apokrinen Schweißdrüsen noch nicht voll ausgebildet. Die Duftdrüsen sowie die bakterielle Zersetzung von Schweiß sind für unangenehmen Geruch verantwortlich. Da diese bei Babys und Kinder noch fehlen, ist der Geruch von Babys im Vergleich zu anderen Altersgruppen angenehmer.

Baby Stinkefüße und Schweißfüße bei Kindern

Baby Schweissfüsse kommen dennoch hin und wieder vor. Oftmals liegt es an den Schuhen oder Socken, welche aus minderwertigem Material sind und die Füße zu Stinkefüße machen. Schweißfüße beim Baby deuten also schlechtes oder minderwertiges Material am Baby Fuß hin. Baby Stinkefüße behandeln und Kinder Schweißfüße bekämpfen funktioniert mit den gleichen Mittel wie bei Erwachsenen. Kinderfüße haben genauso viele Schweißdrüsen. Mittel und Hilfe gegen Schweißfüße beim Baby und Kind findest Du in der Apotheke. Allerdings wird empfohlen, zuerst die oben genannten Hausmittel zu nutzen, da sie auf natürlicher Basis sind, den Schweißausbruch hindern und die Geruchsentwicklung unterbinden. Falls Dein Nachwuchs trotz spezieller Socken und Schuhe sowie Anwendung aller Hausmittel immer noch Stinkefüße und Schweißfüße haben sollte, wird ein Besuch beim Dermatologen empfohlen.

Quellenangabe

[1] https://www.aerzteblatt.de/archiv/63004/Hyperhidrose-Ursachen-und-Therapie-von-uebermaessigem-Schwitzen
[2] https://flexikon.doccheck.com/de/Schwei%C3%9F
[3] M. Zuzarte, M. J. Goncalves u. a.: Chemical composition and antifungal activity of the essential oils of Lavandula viridis L'Her.. In: Journal of Medical Microbiology. Band 60, 2011, S. 612–618, doi:10.1099/jmm.0.027748-0.
[4] A. Angioni, A. Barra, V. Coroneo, S. Dessi, P. Cabras: Chemical composition, seasonal variability, and antifungal activity of Lavandula stoechas L. ssp. stoechas essential oils from stem/leaves and flowers. In: Journal of agricultural and food chemistry. Band 54, Nummer 12, Juni 2006, S. 4364–4370, doi:10.1021/jf0603329, PMID 16756368.
[5] M. Zuzarte, M. J. Gonçalves, C. Cavaleiro, A. M. Dinis, J. M. Canhoto, L. R. Salgueiro: Chemical composition and antifungal activity of the essential oils of Lavandula pedunculata (Miller) Cav. In: Chemistry & biodiversity. Band 6, Nummer 8, August 2009, S. 1283–1292, doi:10.1002/cbdv.200800170, PMID 19697345.
[6] Debby Mayne: Apple Cider Vinegar Cure for Hyperhidrosis. Auf: ehow.com (englisch), abgerufen am 29. September 2014.