Bärlauch & Koriander zur Entgiftung

Bärlauch und Koriander haben einen starken eigengeschmack, weshalb sie hauptsächlich beim Kochen verwendet werden. Sie sollen den Körper anregen, Schwermetalle aus den Zellen zu transportieren um diese anschließend auszuscheiden.

Die Bärlauchpflanze ist ein Liliengewächs und verwandt mit Knoblauch, Zwiebeln und Schnittlauch. Bärlauch wächst in fast ganz Europa. Du könntest es auch selbst in deiner Umgebung ernten. Die Pflanze sieht giftigen Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose allerdings zum Verwechseln ähnlich. Deshalb solltest du dich unbedingt auskennen, wenn du Bärlauch selbst ernten möchtest.

Bärlauch gehört zu den schwefelhaltigsten Pflanzen überhaupt. Der Schwefelgehalt liegt bei 7,8 Gramm pro 100 Gramm. Damit ist der Schwefelgehalt dreimal so viel wie in Knoblauch. Das ist wichtig zu wissen. Schwefelaktive Verbindungen spielen nämlich eine Rolle beim Stoffwechsel, weil Schwefel bestimmte Enzyme aktiviert. Sie binden außerdem Quecksilber.

Wegen seiner Eigenschaften wird Bärlauch bei Magen-Darm-Problemen, Arteriosklerose und Bluthochdruck empfohlen sowie zur Unterstützung bei der Schwermetallausleitung. Bärlauch kannst du z.B. bei Amalgam-Ausleitungen einnehmen. Du kombinierst es am Besten mit Chlorella-Algen. Die Ausscheidung giftiger Substanzen erfolgt über deine Nieren und den Urin.

Wenn du wegen des Entfernens von Amalgam-Füllungen eine Entgiftungskur machen möchtest, solltest du Bärlauch in Kombination mit Chlorella vor, während und nach dem Entfernen der Zahnfüllungen einnehmen. Um mit Bärlauch zu entgiften, kannst du diesen frisch essen oder auch als Tinktur zu
dir nehmen.

Koriander (Cilantro)

Koriander wird als Gewürz und Heilpflanze verwendet. Er ist auch bekannt unter den Namen Cilantro oder chinesische Petersilie. Als Heilmittel war Koriander bereits im alten Ägypten bekannt. Schon Hippokrates lobte die Pflanze als Medikament.

Die heilsame Wirkung von Koriander basiert auf den Inhaltsstoffen. Es enthält ätherische Öle und Phytonährstoffe. Die ätherischen Öle wirken appetitanregend, krampflösend und verdauungsfördernd. Phytonährstoffe sind natürliche bioaktive Substanzen, die nur in pflanzlicher Nahrung vorkommen und antioxidativ und immunstimulierend wirken. Deshalb kann dir Koriander bei Magen- und Darmproblemen helfen.

Koriander hat außerdem die Eigenschaft, Quecksilber, Blei und Cadmium in Knochen und Nervenzellen zu mobilisieren. Es kann als einziges Heilkraut Metall aus deinem Gehirn in den Blutkreislauf transportieren, weil es die Fähigkeit besitzt, die Blut-Hirn-Schranke zu öffnen. Diese Erkenntnis beruht auf einem Selbstexperiment vom japanischen Naturwissenschaftler Dr. Yoshiaki Omura. In einem Selbstversuch injizierte er sich und seinen Freunden eine radioaktive Thallium-Injektion. Nur bei ihm selbst baute sich die Substanz innerhalb eines Tages ab. Als Grund dafür gab er an, der einzige unter allen Testpersonen gewesen zu sein, der Hühnersuppe mit viel Koriander gegessen hatte.

Koriander wird als Begleitmittel bei der Schwermetallausleitung empfohlen. Du kannst Koriander in Tropfenform als Tinktur zu dir nehmen. Vor Beginn der Entgiftungskur solltest du dich am Besten mit deinem Heilpraktiker hinsichtlich Dosis und Einnahmedauer absprechen.

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