Bartwuchs anregen & beschleunigen » Minoxidil als Bartwuchsmittel

Bartwuchs fördern

Ein voller Bart das das Männlichkeitssymbol schlechthin. Er gibt Dir mehr Autorität und eine höhere Anziehungskraft auf die meisten Frauen. Doch ist es überhaupt möglich, den Bartwuchs anzuregen, zu fördern oder zumindest zu beschleunigen? Die Antwort ist absolut JA!

Den Bartwuchs kannst Du bis ca. zum 24-ten Lebensjahr beschleunigen und danach, wenn die Pubertät schon abgeschlossen ist, kann das Bartwachstum gefördert bzw. neu angeregt werden. Auch dann, wenn Du wenig oder gar kein Bartwuchs hast!

Warum ist ein voller Bartwuchs wichtig?
Neben persönlichem Geschmack oder religiöser Zugehörigkeit, ist die Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht und ein gesteigertes Selbstvertrauen wohl der Hauptgrund, warum Männer mehr Bartwuchs wünschen.

Tatsächlich haben Männer mit Bart, mehr Autorität und treten selbstsicherer auf, was bereits ein großer Attraktivitätsfaktor für Frauen ist. Wenn Du sehr wenig oder keinen Bartwuchs hast, musst Du daran nicht verzweifeln. Denn Du kannst garantiert einen komplett vollen Bart bekommen. Egal ob Du 18 oder 63 Jahre alt bist.

Die effektivste und günstigste Methode dafür ist, den Bartwuchs mit Minoxidil zu fördern. 90% aller Männer werden mit diesem Mittel zum gewünschten Ergebnis kommen.

Nur wenn Minoxidil nicht das gewünschte Ergebnis liefert, solltest Du aufwendigere Methoden wie die Barthaartransplantation in Betracht ziehen.

Bartwuchs fördern mit Minoxidil bzw. Regaine

Perfekter 3 Tagebart Die schnellste und günstigste Methode ist, den bartwuchs mit Minoxidil zu fördern. Minoxidil ist eigentlich ein Mittel gegen Haarausfall. Als Bartwuchsmittel wirkt es aber genauso gut, wenn nicht sogar besser.

Die Ergebnisse und Erfahrungsberichte sprechen für sich: „Nach wenigen Wochen, wurden dünne flaumartige Haare dicker und nach 3 Monaten haben sich komplett haarlose stellen, erst mit dünnen, dann ebenfalls mit dicken Haaren gefüllt."

Vorher / nachher Resultate

2 Monate
Minoxidil Bartwuchs nach 2 Monaten
Vorher-Nacher 2 Monate

2,5 Monate
Minoxidil Bartwuchs nach 2.5 Monaten
Vorher-Nacher 2-5 Monate

5 Monate
Minoxidil Bartwuchs nach 5 Monaten
Vorher-Nacher 5 Monate

12 Monate
Minoxidil Bartwuchs nach 12 Monaten
Vorher-Nacher 12 Monate

Minoxidil ist in Europa unter dem Namen "Regaine" im Handel erhältlich!

Anwendung von Minoxidil

Das Mittel ist nicht verschreibungspflichtig und wird in Europa unter dem Namen „Regaine®“ im normalen Handel angeboten.

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Um den Bartwuchs zu fördern, musst Du Minoxidil 2x Täglich aufgetragen. Nach 3 - 4 Wochen wirst du bereits einen deutlichen "zuwachs" an Barthaar erkennen können und nach spätestens 12 Monaten solltest Du einen kompletten Vollbart haben. Der neue Bart bleibt auch nach dem Absetzen von Minoxidil dauerhaft erhalten!

Beim Aufftragen solltest Du wie folgt vorgehen:

  1. Gesicht waschen
    Wasche und reinige Deine Gesichtshaut gründlich. Du kannst Dich zuvor auch rasieren.

  2. Auftragen
    Trage die Flüssigkeit großzügig an Backen, Kinn, Oberlippe und Hals auf. Achte darauf, dass die Flüssigkeit nicht in Augen, Nase oder Mund läuft.

  3. Verteilen
    Gerade an der Oberlippe ist Fingerspitzengefühl gefragt. Verteile die Flüssigkeit mit den Fingern gleichmäßig über alle Bereiche.

  4. Hände waschen
    Wasche die Flüssigkeit wieder von den Händen ab.

  5. Einwirken lassen
    Minoxidil muss nicht abgewaschen werden. Man lässt es einfach den ganzen Tag einwirken. Bei Leuten mit empfindlicher Haut können die ersten Male leichte Rötungen auftreten. Nach 3-4 Anwendungen hat sich die Haut an Minoxidil gewöhnt.

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Geliefert wird das Produkt in 60 ml Fläschchen, welche für eine Anwendung von 3 Wochen ausreichen. Wenn wir also von einem Behandlungszeitraum von 6 Monaten ausgehen (8 x 60 ml), muss man ca. 200 € – 320 € für einen Bart rechnen.

Bartwuchsmittel & Vitamine

Der Markt hat Männer mit geringem Bartwuchs längst als Zielgruppe entdeckt. Viele Produkte versprechen schnellen und sicheren Erfolg. Leider können wir uns der versprochenen Wirkung der meisten Präparate nicht anschließen. Vor allem dann nicht, wenn es sich um ein reines Vitaminpräparat handelt.

Beard Active®

Beard Active Beard Active® ist ein reines Nahrungsergänzungsmittel, welches dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zuführt, die für einen gesunden Bartwuchs benötigt werden.

Bei der Entwicklung des Produktes hat man sich offensichtlich an bestehenden Vitaminpräparaten orientiert, die auch den altersbedingten Haarausfall stoppen sollen.

Doch ohne das Produkt selbst getestet zu haben, gehen wir davon aus, dass durch dieses Mittel keine besonderen Erfolge erzielt werden können, da es sich von den meisten marktüblichen Vitaminpräparaten auf dem Markt nicht großartig unterscheidet.

In der Medizin ist man sich nahezu einig, dass ein zu geringer Bartwuchs nur in den seltensten Fällen an einem Vitaminmangel liegt! Und wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, müsste das Haupthaar ebenfalls stark betroffen sein. Wenn Dein Haupthaar gesund ist, kann man einen geringen Bartwuchs durch Vitaminmangel ausschließen.

Ein solcher Vitaminmangel kommt in unserer Gesellschaft, meistens nur durch eine extreme Fehlernährung sowie durch bestimmte Stoffwechselerkrankungen oder Essstörungen vor. In diesen Fällen, ist ein einfaches Vitaminpräparat nicht unbedingt die Lösung, sondern viel eher der Besuch bei einem kompetenten Facharzt.

Die verschiedenen Erfahrungsberichte in Foren sowie die meisten Bewertungen bei Amazon sprechen ebenfalls für ein äußerst ineffektives Mittel.

Beardilizer®

Beardilizer Beardilizer® ist ebenfalls ein Nahrungsergänzungsmittel, welches im Vergleich zu Beard Active® mit einer breiteren Palette an Inhaltsstoffen auf dem Markt erhältlich ist.

Trotz Versprechen des Herstellers, wie 95 % Erfolgswahrscheinlichkeit bei kahlen Stellen und 55% bei Männern mit genetisch geringem Bartwuchs, sollte man der Wirkung skeptisch gegenüberstehen.

Wenn man die verschiedenen Erfahrungsberichte ließt, wird auch hier der Verdacht größer, dass ein reines Vitaminpräparat nicht viel gegen einen geringen Bartwuchs hilft. Im günstigsten Fall ist mit einem Preis von 0,33 € pro Kapsel zu rechnen, was bei einer empfohlenen Dosierung von 9 Kapseln in den ersten 10 Tagen und 3 Kapseln pro Tag im weiteren Verlauf, sich auf einen Monatspreis von knapp 50 € addiert.

Tribulus Terrestris

Tribulus Terrestris Tribulus Terrestris, auch Erd-Burzeldorn genannt, ist ein stacheliger Strauch, welcher im tropischen Raum Asiens und Afrikas beheimatet ist.

Die enthaltenen Saponine sollen die Produktion des Luteinisierenden Hormons (LH) direkt in der Hypophyse anregen, welches wiederum die Produktion von Testosteron direkt im Hoden anregt. Das ist zumindest die Theorie.

In einer Studie von V.K. Neychev und V.I. Mitev im Jahre 2005, wurde keinerlei Effekt auf die androgene Hormonproduktion bei jungen Männern festgestellt. Lediglich bei Ratten konnte eine Steigerung der sexuellen Aktivität festgestellt werden.

Tribulus Terrestris ist trotz fehlender wissenschaftlicher Belege zur Wirksamkeit, ein beliebtes Mittel unter Bodybuildern geworden. Aufgrund der aktuellen Beweislage ist ein gesteigerter Bartwuchs durch dieses Mittel nicht zu erwarten.

Maca

Maca MacaMaca (lat. Lepidium meyenii) ist eine aus Peru stammende Pflanze, mit einer großen Knolle als Wurzel, ähnlich der deutschen Petersilie.

Unter den Einheimischen gilt die Wurzel als natürliches Aphrodisiakum für Männer, welche die sexuelle Lust, körperliche Leistung, sowie auch die psychische Belastbarkeit verbessern soll. Diese Effekte werden zumindest durch viele Erfahrungsberichte unterstützt.

Dennoch sind sich die Wissenschaftler einig, dass die berichteten Effekte nicht durch eine Steigerung des Testosteronspiegels zustande kommen. Dieser zeigte, dass trotz Einnahme eines hoch dosierten Maca-Präparats über 12 Wochen, keinerlei Veränderung. Hier geht es zur Studie.

Wissenschaftlich ist es nicht gerechtfertigt zu behaupten, das Maca den Testosteronspiegel anhebt, ganz zu schweigen von einem gesteigerten Bartwuchs.

Ursachen für geringen Bartwuchs

Der Bartwuchs setzt gewöhnlich in der Pubertät zwischen 12 und 15 Jahren ein. Bei manchen kann dieser Prozess sehr schnell gehen und die haben bereits mit 17 oder 18 Jahren einen beachtlichen Bartwuchs.

Bei anderen kann es wiederum bis zum fünfundzwanzigsten Lebensjahr dauern, bis ein voller Bart ausgebildet ist. Danach bilden sich in der Regel keine neuen Barthaare mehr. Doch woher kommt es, dass manche sehr schnell sehr viel Bart bekommen und manche fast gar nicht?

Es gibt mehrere Möglichkeiten bzw. Ursachen, für einen geringen Bartwuchs. In den meisten Fällen ist es erblich bedingt, allerdings gibt es auch genug Betroffene, deren Väter einen vollen Bart haben, sie selbst aber nicht.

Erblich bedingt?

Diese Ursache ist vermutlich die häufigste. Die Betroffenen haben bereits einen gewissen Bartwuchs, allerdings mit großen Lücken oder ausschließlich am Kinn. Dabei liegt es nicht einem geringen Testosteronspiegel, sondern an fehlenden Rezeptoren, die das Hormon an die Haarwurzeln andocken lässt. Vereinfacht gesagt ist genug Testosteron vorhanden, die Haarwurzeln reagieren allerdings nicht darauf.

Das den Vorteil, dass man Trotz hoher „Maskulinität“, weniger anfällig gegen Haarausfall ist. In diesem Fall wird man mit Minoxidil den größten Erfolg haben.

Zu wenig Testosteron?

Wenn die Ursache des geringen Bartwuchses an einem niedrigen Testosteronspiegel liegt, kann dies mit einer Hormontherapie behandelt werden. Solche Therapien sollten und können natürlich nur von einem qualifizierten Arzt (Endokrinologen) durchgeführt werden, denn testosteronhaltige Medikamente sind in Deutschland verschreibungspflichtig.

Zudem ist von einer Eigentherapie mit Testosteron unbedingt abzuraten, da bei einer falschen Dosierung bleibende Schäden entstehen können.

Symptome wie mangelnde Selbstdisziplin Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit oder fehlende Libido, sind typisch für einen geringen Testosteronspiegel.

Absolute Gewissheit bekommst Du natürlich nur durch einen Besuch bei einem Endokrinologen.

Weitere Therapien für Bartwuchs

Weitere Therapien sollten nur in betracht gezogen werden, wenn vorherige Ansätze wie Minoxidil oder eine Barthaartransplantation nicht in Frage kommen. Solltest Du neben einem geringem Bartwuchs, auch andere Symptome haben, die auf einen geringen Testosteronspiegel hindeuten, dann kannst Du auch eine Testosterontherapie in betracht ziehen.

Testosteron-Therapie bei geringem Bartwuchs

Bei Verdacht auf einen geringen Testosteronspiegel sollte man genau diesen bei einem Hautarzt oder besser einem Endokrinologen bestimmen lassen. Bestätigt sich der Verdacht, bekommt man in der Regel die Möglichkeit auf eine Hormontherapie, bei welcher Testosteron als Medikament eingenommen oder als Salbe aufgetragen wird.

Alle Präparate, die Testosteron enthalten, sind in Deutschland grundsätzlich verschreibungspflichtig! Dies ist durchaus sinnvoll, da das unerfahrene Experimentieren zu bleibenden gesundheitlichen Schäden führen kann.

Das Ziel der Therapie ist übrigens die körpereigene Testosteronproduktion wieder zu aktivieren, wodurch das Medikament wieder abgesetzt werden kann. Eine dauerhafte Einnahme von Testosteron wird in der Regel nur sehr selten angewendet. Dieser „Rebounce-Effekt“, ist bei Männern die eine auffallend niedrige Testostertonproduktion haben, durchaus häufig zu verzeichnen. Bei Männern mit normalen werten, kann sich ein gegenteiliger Effekt einstellen, nämlich dass der Körper aufgrund des zugeführten Testosterons die eigene Produktion einstellt.

Literatur:

Wer sich über dieses Thema informieren möchte, dem kann ich das Buch „Testosteron“ von Robert Bahr empfehlen. Dieser beschreibt einen Fall, in dem die geringe Körperbehaarung eines Musikers, mit dem gezieltem Auftragen einer testosteronhaltigen Creme erfolgreich behandelt wurde.

Testosteron, der Männlichkeitsfaktor. Was neueste Hormontherapie beim Mann zu bewirken vermag von Robert Bahr.

Alpecin / Coffein

Alpecin wird ähnlich wie Minoxidil als Mittel gegen Haarausfall beworben. Der enthaltene Wirkstoff ist Coffein, welcher die Wachstumsphasen der Haarwurzeln verlängern und stimulieren soll.

Zusätzlich soll durch das Coffein der Kontakt von DHT-Testosteron mit den Haarwurzeln verhindert werden. DHT-Testosteron ist für das dauerhafte Absterben von Haarwurzeln verantwortlich, was als altersbedingter Haarausfall wahrgenommen wird. Niacin und Zink sind ebenfalls enthalten, mit dem Zweck, die Haarwurzeln insgesamt länger am Leben zu erhalten.

Leider scheint Alpecin auf den Bartwuchs keinerlei Wirkung zu besitzen. Alle Erfahrungsberichte sind bisher negativ ausgefallen. Minoxidil scheint also das effektivste Bartwuchsmittel zu bleiben.

Hausmittel & Mythen

Viele Hausmittel sollen den Bartwuchs anregen oder unterstützen. Allesamt haben sich allerdings als unwirksamer Mythos herausgestellt.

Mythos 1 - Wachsen Haare durch regelmäßiges Rasieren schneller?
Dies ist wohl der bekannteste Mythos und die Antwort lautet klar NEIN!
Durch das Rasieren werden die Barthaare unten am dicken Ende abgetrennt und erscheinen so subjektiv dicker bzw. dichter.

Mythos 2 - Knoblauch für mehr Bartwachstum
Angeblich soll es helfen, Backen und Kinn mit Knoblauch einzureiben. Dies ist allerdings weder wissenschaftlich belegt, noch gibt es Erfahrungsberichte, die diesen Mythos unterstützen würden.

Mythos 3 - Senf für den Bart
Das Gleiche, was für Knoblauch behauptet wird, gilt auch für Senf. Natürlich ist auch dies vollkommener Unsinn. Eine Möglichkeit für die Herkunft dieser Theorien ist die verbesserte Durchblutung, die kurzfristig durch das Auftragen von Knoblauch oder Senf entsteht. In der Praxis ist dies dennoch unwirksam.

Barthaartransplantation

Die effektivste, schnellste sowie auch die teuerste Möglichkeit von „nichts“ auf einem Vollbart zu kommen, ist die Barthaartransplantation. Vom Prinzip passiert hier nicht anderes, als bei einer herkömmlichen Haartransplantation, wo Haar von anderen Stellen des Köpers an eine kahle Stelle umgesiedelt wird.

Das Haar für den Bart entstammt meistens dem Hinterkopf, wo man(n) in den meisten Fällen nicht an altersbedingten Haarausfall leidet. Die durch die Entnahme der Haarwurzel entstandenen Verletzungen verschwinden schon nach wenigen Tagen wieder vom Hinterkopf, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen.

Die Methode ist an sich zwar noch recht unbekannt, gewinnt aber immer mehr an Popularität und sogar schon einige Prominente, wie z. B. Fritz Wepper, haben sich einer solchen Prozedur unterzogen. Der Eingriff an sich ist übrigens weitgehend schmerzfrei, nur 2-3 Nächte danach kann man nicht auf dem Hinterkopf schlafen, da dieser durch die Entnahme der Haarwurzeln noch kleine Verletzungen aufweist.

Wie effektiv sind Barthaartransplantationen wirklich?

Theoretisch ist es möglich, jemanden ohne Bart mit einem Vollbart auszustatten. Dafür werden nach Aussage von Bruce Reith, bis zu 2500 Haarwurzeln benötigt, was erst seit kurzem in dieser Größenordnung möglich ist. Früher konnten pro „Session“ maximal 1500 Haarwurzeln verpflanzt werden, da diese nur bis zu 6 Stunden außerhalb der Haut überleben können.

Der einzige Haken an der ganzen Sache ist der Preis, denn ein qualifizierter Chirurg berechnet 3,50 € pro transplantierte Haarwurzel. Wer also einen voluminösen Bart haben möchte, muss je nach vorhandenem Bartwuchs, mit gut 8000 € rechnen. Dafür bleibt einem der Bart dann ein ganzes Leben lang!

Adressen in Deutschland

Du interessierst Dich für eine Barthaartransplantation? Bei folgenden Adressen kannst Du eine solche Operation durchführen lassen.

Hair for Life - Andreas Krämer
Gut Hochstrass
8280 Kreuzlingen
Schweiz
hairforlife.info

Dr. Cordula Kerner
Maria-Eich-Str. 6a
81243 München
Deutschland
meditra.de

Dr. Norbert Kohrgruber
Rupertusplatz 3
1170 Wien
Österreich
wien-haartransplantation.at

KÖ-KLINIK GmbH
Königsallee 60 C
40212 Düsseldorf
Deutschland
koe-hair.de

FUE Hairtrans - Gülay Cetin
Niddastr. 52
60329 Frankfurt am Main
Deutschland
fue-hairtrans.de

Flytobeauty Deutschland
Niddastrasse 52
60329 Frankfurt am Main
Deutschland
flytobeauty.de